UGC-Agentur

UGC-Agentur aus Hamburg mit über 250 Mio. Aufrufen auf eigenen Kanälen

Wir drehen UGC-Videos und Straßenumfragen für Unternehmen im DACH-Raum. Über 5.000 Videos, über 250 Mio. Aufrufe auf unseren eigenen Kanälen. Im Erstgespräch sagen dir Benjamin oder André, welches Format zu deinem Angebot passt und was es kostet.

  • über 250 Mio. Aufrufe auf unseren eigenen Kanälen
  • über 5.000 produzierte Videos
  • über 300.000 Follower und Abonnenten

Grundlagen

Was UGC eigentlich bedeutet

Bevor du eine Agentur dafür bezahlst, solltest du wissen, was du kaufst. Der Begriff wird inzwischen für zwei ziemlich verschiedene Dinge benutzt.

User Generated Content, kurz UGC, sind Inhalte über eine Marke, die nicht von der Marke selbst stammen. Eine Bewertung, ein Foto, ein Video, in dem jemand zeigt, wie er etwas benutzt. Der Absender ist ein Mensch, kein Unternehmen. Das ist der ganze Unterschied, und er entscheidet, wie der Inhalt gelesen wird.

Im Marketing hat sich der Begriff verschoben. Wenn heute jemand „UGC“ verkauft, meint er meistens etwas anderes: bezahlte Creator drehen Videos, die aussehen wie private Aufnahmen. Handykamera statt Studio, Küchentisch statt Set. Die Form ist privat, der Anlass ist ein Auftrag.

Warum das trotzdem funktioniert

Weil dein Kunde in der ersten Sekunde entscheidet, ob er weiterscrollt. Ein Video, das nach Handykamera aussieht, hält ihn länger fest als ein Hochglanzspot. Mehr Sekunden Aufmerksamkeit heißt mehr Leute, die dein Angebot zu Ende hören.

Was UGC Ads sind

UGC Ads sind genau dieses Material, ausgespielt als bezahlte Anzeige auf Meta, TikTok oder YouTube. Der Reiz liegt in der Menge. Du lässt dasselbe Argument in zehn Varianten drehen, schickst alle ins Rennen und behältst, was funktioniert. Wie wir das aufsetzen, steht auf der Seite zu Werbevideos für Meta und TikTok.

Wo die Grenze liegt

Bezahlte Inhalte musst du als Werbung kennzeichnen, so will es das Wettbewerbsrecht. Dein Kunde liest dieses Label und rechnet das Lob im Video von da an gegen. Bei Produkten zum Anfassen reicht es trotzdem. Bei teuren oder erklärungsbedürftigen Leistungen brauchst du eine Stimme, die niemand bezahlt hat. Dafür drehen wir Straßenumfragen.

Der Unterschied

Bezahltes Lob oder ungefragte Meinung

In beiden Fällen steht ein echter Mensch vor der Kamera. Der Unterschied liegt darin, wer die Aussage bestimmt und wer dafür Geld bekommt. Das verändert Wirkung, Kosten und Rechtslage.

Kriterium Bezahlter UGC-Creator Passant vor der Kamera
Glaubwürdigkeit Der Creator bekommt Geld für das Lob. Der Zuschauer weiß das. Niemand wird dafür bezahlt, seine Meinung zu sagen.
Kontrolle über die Aussage Hoch. Du gibst das Skript vor, der Creator spricht es. Gering. Wir stellen die Frage, die Antwort gehört dem Menschen davor.
Kosten Pro Creator, pro Video, pro Nutzungsrecht. Jedes weitere Video kostet neu. Ein Drehtag liefert Material für mehrere Videos. Der Aufwand liegt im Dreh, nicht im Stück.
Menge und Tempo Mehr Videos heißt mehr Creator suchen, briefen, freigeben. Viele Antworten an einem Tag. Der Engpass ist der Schnitt, nicht die Beschaffung.
Wirkung als Ad Stark im Feed, solange das Format neu wirkt. Nutzt sich ab, wenn alle dasselbe drehen. Die Frage trägt das Video. Zuschauer bleiben, weil sie die Antwort hören wollen.
Kennzeichnungspflicht Werbekennzeichnung ist Pflicht, sichtbar im Video oder in der Caption. Als Anzeige ebenso. Für organische Ausspielung klären wir den Fall vorher mit dir.

Einordnung

Wann UGC die richtige Wahl ist

Hier steht, wann sich bezahlte Creator für dich rechnen und wann du mit Straßenumfragen weiterkommst.

Ein Creator zeigt dein Produkt in der Hand, packt es aus, führt es vor. Er sagt dein Argument in genau der Reihenfolge, die du vorgibst. Du kontrollierst jede Sekunde des Videos.

Das zahlt sich aus, wenn du testen willst. Zwanzig Hooks für dieselbe Anzeige, fünf Varianten desselben Skripts, alle mit demselben Gesicht. So findest du heraus, welches Argument wirklich verkauft, statt es zu raten.

Schwierig wird es, wenn Vertrauen die eigentliche Hürde ist. Bei erklärungsbedürftigen Leistungen, bei hohen Preisen, bei allem, wo dein Kunde zögert, weil er dir noch nicht glaubt. Dort arbeitet bezahltes Lob gegen dich, sobald der Zuschauer merkt, dass es bezahlt ist.

Für diese Fälle drehen wir Straßenumfragen. Wir stellen Passanten eine Frage zu deinem Thema und filmen, was zurückkommt. Nicht jede Antwort ist schmeichelhaft. Genau deshalb glaubt man den anderen.

  • UGC passt: Produkt zum Anfassen, viele Anzeigenvarianten, schneller Creative-Test
  • UGC passt schlecht: hoher Preis, lange Entscheidung, erklärungsbedürftige Leistung
  • Straßenumfragen passen: dein Thema erzeugt Meinung, Vertrauen ist die Hürde
  • Zusammen: die Umfrage holt Aufmerksamkeit, das Creator-Material liefert die Testmenge

Häufige Fragen

Was Kunden zu UGC fragen

Was ist UGC in einem Satz?

User Generated Content sind Inhalte über deine Marke, die von deinen Kunden kommen: Bewertungen, Fotos, Videos. Im Marketing meint der Begriff heute meistens Videos von bezahlten Creators, die im Look privater Aufnahmen gedreht werden.

Seid ihr jetzt eine UGC-Agentur oder nicht?

Wir produzieren UGC, wenn es zu deinem Ziel passt. Unser Kernformat ist ein anderes: Straßenumfragen, bei denen niemand für seine Antwort bezahlt wird. Damit haben wir über 250 Millionen Aufrufe auf unseren eigenen Kanälen erreicht. Für zwanzig Anzeigenvarianten ist ein Creator schneller. Geht es um Zweifel bei einem teuren Angebot, bringt dir die Straße mehr. Was in deinem Fall greift, sagen dir Benjamin und André im Erstgespräch.

Muss UGC als Werbung gekennzeichnet werden?

Sobald du für den Inhalt bezahlst oder ihn als Anzeige ausspielst: ja. Werbung muss als Werbung erkennbar sein. Wir klären vor dem Dreh mit dir, was für dein Material gilt, und richten Schnitt und Caption danach aus. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Was kostet das bei euch?

Der Preis hängt an der Zahl der Videos, den Drehtagen und der Nutzungsdauer des Materials. Sag uns diese Punkte im Erstgespräch, dann bekommst du im selben Termin eine Zahl von Benjamin oder André.

Können wir beides kombinieren?

Ja, oft ist das die vernünftigste Variante. Die Umfrage liefert den Aufmacher, der Aufmerksamkeit holt. Das Creator-Material liefert die Menge für den Anzeigentest.

Ich will selbst UGC Creator werden. Ist das hier richtig?

Nein. Diese Seite richtet sich an Unternehmen, die Content beauftragen. Wenn du selbst vor der Kamera oder im Schnitt arbeiten willst, schau auf unsere Karriereseite, ob dort gerade etwas Passendes ausgeschrieben ist.

Nächster Schritt

30 Minuten direkt mit Benjamin oder André

Erzähl uns, was du verkaufst und wo es hakt. Du bekommst im Termin eine Empfehlung für dein Format und eine Hausnummer für die Produktion. Auf deine Anfrage antworten Benjamin oder André meistens am selben Tag.

Kostenlos und unverbindlich. 30 Minuten, per Video oder Telefon.

Kostenloses Erstgespräch