Das Problem
Warum deine Stellenanzeige niemanden mehr erreicht
Wenn du seit Monaten dieselbe Stelle ausschreibst, liegt das selten am Text der Anzeige. Es liegt daran, wo die Anzeige steht.
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Wer aktiv sucht, ist die Minderheit
Auf dem Jobportal erreichst du nur die, die gerade wechseln wollen. Dein Wunschkandidat hat einen Job. Den triffst du abends im Feed, zwischen zwei Videos.
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Jede Woche ohne Besetzung kostet
Du lehnst Aufträge ab. Dein Team macht Überstunden. Du stehst selbst in der Werkstatt, statt Angebote zu schreiben. Jede Woche ohne Besetzung zahlst du aus deiner Marge.
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Anzeigen werden teurer, nicht besser
Du zahlst pro Schaltung und pro Laufzeit. Läuft die Buchung aus, ist die Anzeige weg. Bei der nächsten Stelle textest du neu, buchst neu und zahlst neu.
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Personalvermittler lösen das Problem nicht dauerhaft
Eine Provision pro Kopf besetzt genau eine Stelle. Kündigt jemand, zahlst du wieder von vorn. Deine Bekanntheit als Arbeitgeber wächst dabei kein Stück.
Stellenanzeigen sind nicht falsch. Nur erreichen sie eben ausschließlich die Leute, die schon suchen. Alle anderen holst du dort ab, wo sie ihre Zeit verbringen. Dort entscheidet in der ersten Sekunde, ob jemand weiterschaut.
Wie es funktioniert
Warum die meisten Recruiting-Videos nur Klicks bringen
Reichweite ist der leichtere Teil. Bewerbungen entstehen erst, wenn ein Video die Fragen beantwortet, die sich jemand vor einem Wechsel wirklich stellt.
Die meisten Videos, die Unternehmen über sich drehen lassen, sehen gut aus und lösen nichts aus. Drohnenflug über die Halle, Zeitraffer, Musik, Logo am Ende. Danach weiß niemand, wie es ist, dort zu arbeiten.
Ein Video, das Bewerbungen bringt, beantwortet konkrete Fragen. Wer wird mein Chef. Wie läuft der erste Tag. Wird hier freitags um drei noch geschraubt oder ist Feierabend.
Deshalb stehen bei uns die Menschen im Bild, die bei dir arbeiten. Dein Meister erzählt, wie er angefangen hat. Deine Azubis zeigen ihre erste Woche. Wer das sieht, weiß vorher, wer ihn einarbeitet und wie der Ton in der Halle ist. Genau darum meldet er sich bei dir.
Dazu kommt die Verteilung. Ein Video, das keiner sieht, besetzt keine Stelle. Aus jedem Drehtag schneiden wir mehrere Fassungen für Instagram, TikTok und YouTube und spielen sie in der Region aus, in der du einstellen willst.
- Deine Mitarbeiter sprechen, nicht ein Sprecher aus dem Off
- Die ersten Sekunden entscheiden, ob jemand weiterschaut. Genau darauf schneiden wir.
- Die fertigen Videos gehören dir und laufen auch im Onboarding und im Vertrieb weiter
Formate
Vier Formate für deine offenen Stellen
Welche Mischung sinnvoll ist, hängt davon ab, wen du suchst. Für Nachwuchs funktioniert etwas anderes als für die Meisterstelle. Kombiniert ergeben die Formate ein Employer-Branding-Video, das mehr leistet als ein Imagefilm.
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Mitarbeiter-Interviews Drei bis fünf Leute aus deinem Team, kurze Fragen, ehrliche Antworten. Dein Vorarbeiter erzählt selbst, warum er geblieben ist. Aus einem Drehtag werden Clips für mehrere Wochen.
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Straßenumfragen zum Arbeitgeberthema Unser Kernformat, Nummer 1 für virale Straßenumfragen im DACH-Raum. Wir fragen Passanten, warum sie ihren letzten Arbeitgeber verlassen haben. Im Feed läuft das als Unterhaltung. Mehr zu Straßenumfragen
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Azubi-Content Deine Azubis filmen ihren Alltag selbst, Themen und Schnitt kommen von uns. Damit erreichst du Sechzehnjährige da, wo sie abends sowieso sind. Dein Team kostet das kaum Zeit.
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Behind the Scenes Werkstatt, Baustelle, Büro, Lager. Kurze Einblicke in den Arbeitsalltag, laufend produziert. Nach ein paar Monaten weiß deine Region, wie es bei dir aussieht und wer dort arbeitet.
Ablauf
Von der ersten halben Stunde bis zum laufenden Kanal
So läuft die Zusammenarbeit mit uns als Recruiting-Video-Agentur. Du weißt vorher, wer wann Zeit braucht und was du freigibst.
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1 30 Minuten
Erstgespräch
Wir schauen uns an, welche Stellen offen sind, wer sich bisher beworben hat und woran es hakt. Wenn Videos dein Problem nicht lösen, sagen wir das im Gespräch und nicht im Angebot.
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2 rund eine Woche
Konzept und Drehplan
Wir legen fest, welche Formate zu deinen Stellen passen, wer vor die Kamera geht und welche Fragen kommen. Den Plan gibst du vorab frei.
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3 ein Tag
Drehtag bei dir
Wir kommen mit kleinem Team zu dir. Deine Leute stehen kurz vor der Kamera, der Betrieb läuft weiter. Am Abend liegt Material für mehrere Wochen vor.
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4 rund zwei Wochen
Schnitt und Freigabe
Du siehst jede Fassung vor der Veröffentlichung. Korrekturschleifen sind eingeplant und kosten nichts extra.
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5 laufend
Ausspielen und nachsteuern
Wir veröffentlichen, lesen die Zahlen und schärfen nach: welche Einstiege halten, welche Gesichter Reaktionen bringen, aus welchen Videos Bewerbungen kommen.
Zahlen
Was wir mit eigenen Kanälen aufgebaut haben
Wir empfehlen dir nichts, das wir nicht selbst betreiben. Alle Zahlen stammen aus unseren eigenen Formaten, Stand September 2026.
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über 35 Mio.
Videoaufrufe auf YouTube
Exakt 35.076.799, öffentlich nachzählbar. Vier Videos liegen über einer Million, das stärkste bei 2,03 Millionen.
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über 300.000
Follower und Abonnenten
Instagram und YouTube zusammen, mit Formaten, die wir selbst entwickelt haben.
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über 5.000
produzierte Videos auf YouTube
Dazu rund 4.900 Instagram-Beiträge. Was im Feed hält, testen wir täglich selbst.
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21 Monate
von null auf eine Million Aufrufe
So lange hat unser Kanal fragdenchristen ab dem Start im Dezember 2024 gebraucht.
Vergleich
Stellenanzeige gegen Recruiting-Video
Beides hat seinen Platz. Wenn Mitarbeitergewinnung über die Anzeige allein nicht mehr funktioniert, hilft dieser Vergleich beim Einordnen.
| Kriterium | Klassische Stellenanzeige | Recruiting-Video im Feed |
|---|---|---|
| Wen es erreicht | Nur wer aktiv sucht und das Portal öffnet | Auch Leute, die zufrieden im Job sind und trotzdem hinschauen |
| Was jemand über dich erfährt | Aufgaben, Anforderungen und Benefits als Liste | Gesichter, Arbeitsalltag, Ton im Team |
| Laufzeit | Endet mit der gebuchten Schaltung | Bleibt online und lässt sich jederzeit erneut ausspielen |
| Wem das Material gehört | Dem Portal | Dir |
| Nächste offene Stelle | Neu texten, neu buchen, neu bezahlen | Vorhandene Clips laufen weiter, neue kommen dazu |
| Was du danach weißt | Wie viele Klicks die Anzeige hatte | Welche Themen, Gesichter und Einstiege Reaktionen auslösen |
| Nebeneffekt | Keiner | Auch Kunden sehen die Videos |
FAQ
Fragen, die vor dem Start kommen
Wenn deine Frage hier fehlt, stell sie im Erstgespräch. Dafür ist es da.
Was kostet ein Recruiting-Video bei euch?
Das hängt davon ab, wie viele Formate du brauchst und ob wir einmal drehen oder laufend produzieren. Meistens arbeiten wir in Monatspaketen, weil ein einzelnes Video selten reicht, um eine Stelle zu besetzen. Die konkrete Zahl bekommst du im Erstgespräch und nicht erst nach drei Terminen.
Meine Mitarbeiter wollen nicht vor die Kamera. Was dann?
Das hören wir vor fast jedem Dreh, am Drehtag löst es sich meistens. Wir arbeiten mit Fragen statt mit Skripten, drehen mit kleinem Team und schneiden raus, was nicht sitzt. Wenn jemand trotzdem nicht will, drehen wir mit denen, die wollen. Zwei überzeugte Leute wirken stärker als zehn überredete.
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?
Ehrlich gesagt: Versprechen können wir das nicht. Reichweite entsteht oft früh, Bewerbungen brauchen länger, weil jemand dich mehrfach sehen muss, bevor er sich meldet. Wer nach zwei Wochen eine volle Mappe erwartet, wird enttäuscht. Wer ein halbes Jahr durchzieht, hat danach einen Kanal, der auch bei der übernächsten Stelle hilft.
Braucht mein Unternehmen dafür eigene Social-Media-Kanäle?
Ein Instagram-Profil und ein YouTube-Kanal reichen zum Start, und wenn nichts davon existiert, richten wir es ein. Social Recruiting funktioniert auch ohne bestehende Follower, weil die Verteilung über den Algorithmus läuft und nicht über deine Abonnentenzahl. Genau deshalb kann ein kleiner Betrieb hier gegen einen Konzern gewinnen.
Ist das nicht einfach Employer Branding unter anderem Namen?
Ja, das ist das Ziel dahinter. Der Weg sind Videos. Rund zwei Wochen nach dem Drehtag sind deine ersten Clips online, jede Fassung hast du vorher freigegeben. Danach siehst du in den Zahlen, welche Themen und welche Gesichter Reaktionen bringen, und wir drehen beim nächsten Mal mehr davon.
Wir sind in einer wenig attraktiven Branche. Funktioniert das trotzdem?
Gerade dann. In Handwerk, Pflege, Logistik oder Produktion ist der Wettbewerb um Aufmerksamkeit im Feed kleiner als bei Agenturen und Start-ups. Wer in seiner Region als Erster ein Gesicht zeigt, hat den Platz. Was nicht funktioniert: ein Video, das die Arbeit leichter aussehen lässt, als sie ist. Das merkt jeder in der Probezeit, und dann fängst du wieder von vorne an.
Nächster Schritt
Die Stelle bleibt offen, bis du etwas änderst
Im ersten Gespräch klären wir, welche Stellen du besetzen willst, was bisher gelaufen ist und ob Videos dafür der richtige Hebel sind.
Du sprichst direkt mit Benjamin oder André, den beiden Gründern. 30 Minuten, kostenlos. Am Ende weißt du, welche Formate zu deinen Stellen passen und was das bei dir kostet.